<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>young press</title>
	<atom:link href="http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.tma-bensberg.de/blog</link>
	<description>Der Blog der Thomas-Morus-Akademie zur ITB Berlin 2013 in Kooperation mit der Messe Berlin</description>
	<lastBuildDate>Thu, 14 Mar 2013 12:09:54 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Mirjam und Nina auf Entdeckungsreise &#8211; Asiatische Traditionen auf der ITB</title>
		<link>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3397</link>
		<comments>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3397#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 10:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina Kownacki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2013]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3397</guid>
		<description><![CDATA[Einmal nach Asien: Japan, Korea und China - alles Länder, die so fern liegen, aber doch so nah sein können. Auf der ITB bietet sich die einmalige Möglichkeit in diese fremde Kulturen einzutauchen und Traditionen kennenzulernen. Ohne teure Flugkosten, Packstress und Jetlag. Mirjam und Nina gehen zu Halle 26, um Neues zu entdecken und um etwas auszuprobieren. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein Bericht von Nina Kownacki und Mirjam Ratmann</em></p>
<p>Einmal nach Asien: Japan, Korea und China &#8211; alles Länder, die so fern liegen, aber doch so nah sein können. Auf der ITB bietet sich die einmalige Möglichkeit in diese fremde Kulturen einzutauchen und Traditionen kennenzulernen. Ohne teure Flugkosten, Packstress und Jetlag. Mirjam und Nina gehen zu Halle 26, um Neues zu entdecken und um etwas auszuprobieren.<b> </b></p>
<p><b>Station Nummer 1: Korea</b></p>
<p><b>Anprobe von traditioneller koreanischen Tracht</b></p>
<p><i>Hanbok</i>: Traditionelle koreanische Tracht. Diese wird vor allem von der älteren Generation auf Festen getragen, wie dem koreanischen Erntedankfest oder Hochzeiten. Die ledigen Frauen tragen dazu einem geflochtenen Zopf, während verheiratete Frauen ihre Haare zu einer Hochsteckfrisur binden. Ebenso die Farben der Trachten unterscheiden sich mit dem Alter. Je älter, desto dunkler die Farben. Frauen-Hanboks bestehen aus einem langen Rock, der am Brustansatz mit einer Schleife gebunden wird. Darüber trägt man eine kurze Jacke. Angezogen fühlt sich die Kleidung leicht an und der Stoff rau und steif. Zudem ist der Rock sehr lang, sodass kleinere Frauen wie Mirjam diesen beim Laufen hochziehen müssen. Eine Koreanerin, die ihr bei der Anprobe hilft, sagt: „Sie sehen wunderschön aus“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3412" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN03621.jpg"><img class="size-medium wp-image-3412" alt="Mirjam trägt eine koreanische Tracht" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN03621-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Mirjam trägt eine koreanische Tracht</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3416" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN03691.jpg"><img class="size-medium wp-image-3416" alt="und Nina auch nochmal..." src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN03691-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">und Nina auch nochmal&#8230;</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3411" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0343.jpg"><img class="size-medium wp-image-3411" alt="Koreanische Tracht der Erwachsenen" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0343-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Koreanische Tracht der Erwachsenen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3413" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0373.jpg"><img class="size-medium wp-image-3413" alt="Koreanische Tracht der Kinder und Jugendlichen" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0373-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Koreanische Tracht der Kinder und Jugendlichen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Lotusblüte basteln </b></p>
<p>Ein Mönch faltet Lotusblüten aus Papier. Diese werden auf einen Becher geklebt, sodass sich eine schöne Blüte bildet. Die Lotusblüte ist ein Symbol des Buddhismus und steht für Reinheit. Auf der Messe kann das jeder selbst ausprobieren. Die Blätter sind vorgeschnitten und bemalt. Jeder der mitmacht, muss diese nur noch in Form bringen und aufkleben. Dazu setzt man sich traditionell auf ein Kissen am Boden. Nach einiger Zeit ist das unbequem. Trotzdem vergessen wir die Zeit, obwohl unsere Füße einschlafen.</p>
<div id="attachment_3415" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0380.jpg"><img class="size-medium wp-image-3415" alt="Wir basteln koreanische Lotusblüten aus Papier" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0380-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Wir basteln koreanische Lotusblüten aus Papier</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3417" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0384.jpg"><img class="size-medium wp-image-3417" alt="Die fertigen Lotusblüten. Schön, oder?" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0384-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die fertigen Lotusblüten. Schön, oder?</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Station Nummer 2: Japan</b></p>
<p><b>Teeverkostung: </b></p>
<p>Frau Yoku Kozuma-Chlosta bereitet grünen Tee der Sorte Matcha zu. Dieser ist gemahlen und sieht wie feiner Puder aus. Sie nimmt eine Art Schneebesen aus Bambus und eine Schüssel in die Hand und verrührt die Masse mit heißem Wasser. Vorsichtig hält sie ihren Kimono mit einem Tuch zurück, damit sie diesen nicht in den Tee tunkt. Ihre Haltung ist stets gerade. Sie erklärt uns: „Man nimmt zuerst ein süßes Bonbon aus Reis und Zucker in den Mund. Danach kann man den Tee trinken. Vorsicht, sehr heiß“. Der grüne Tee schmeckt wegen des Bonbons sehr süßlich, aber auch der herbe Geschmack kommt durch.</p>
<div id="attachment_3418" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0390.jpg"><img class="size-medium wp-image-3418" alt="Frau Yoku Kozuma-Chlosta bereitet grünen Tee zu." src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0390-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Frau Yoku Kozuma-Chlosta bereitet grünen Tee zu.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3419" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0393.jpg"><img class="size-medium wp-image-3419" alt="Grüner Tee und das Bonbon. " src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN0393-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Grüner Tee und das Bonbon.</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3530" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN03941.jpg"><img class="size-medium wp-image-3530" alt="Lecker!" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN03941-300x276.jpg" width="300" height="276" /></a><p class="wp-caption-text">Lecker!</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Eisa-Tanz:</b></p>
<p>Die <i>Ryukyu Koko Matsuri Daiko</i> Tänzer aus Okinawa führen einen traditionellen japanischen Tanz vor. Die Gruppe wurde vor 30 Jahren gegründet und ist eine von 34 Tanzgruppen aus ganz Japan. Bei diesem Tanz namens Eisa handelt sich um eine traditionelle Volkskunst, bei dem die Geister verstorbener Ahnen geehrt werden. Es ist ein fröhlicher Tanz, mit vielen Trommelschlägen, freudigem Gesang und lauten Rufen: „Eisa, Eisa“. Der Eisa-Tanz wird sowohl auf großen Veranstaltungen, als auch in privaten Haushalten aufgeführt. Dieses findet während der Bon-Zeit statt, also im Sommer, vorwiegend im August.</p>
<p>Beim letzten Tanzteil werden die Zuschauer mit eingebunden. Der Meister der Gruppe verteilt Samba-Schlagzeuge. Das sind kleine Holzinstrumente mit drei Blättern, die sich die Auserwählten zwischen Zeige – und Mittelfinger klemmen sollen. Und dann geht es los: Während der Tanzvorführung muss Nina ihre Finger aufeinander zubewegen, um dadurch der Musik das gewisse Etwas zu verleihen. Es fällt ganz schön schwer, im Takt mitzuschlagen.</p>
<p><a href="http://youtu.be/rYF5e7mM5Zk" target="_blank">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rYF5e7mM5Zk">http://www.youtube.com/watch?v=rYF5e7mM5Zk</a></p>
<p></a></p>
<div>
<div>
<div>Eisa-Tanz der <i>Ryukyu Koko Matsuri Daiko</i> Tanzgruppe</div>
<div></div>
<div>
<div id="attachment_3533" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN04061.jpg"><img class="size-medium wp-image-3533" alt="Nina mit dem Samba-Schlagzeug" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/uploads/2013/03/DSCN04061-300x267.jpg" width="300" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">Nina mit dem Samba-Schlagzeug</p></div>
</div>
</div>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>Station Nummer 3: China </b></p>
<p><b> </b><b>Kung-Fu Tanztheater</b></p>
<p>Ein junger Mann tanzt durch die Halle. Dabei muss man mehrmals hinschauen, um das, was er da tut als „Tanz“ zu definieren. Er bewegt sich ganz geschmeidig, geradezu fliessend. Dabei trägt er eine rote Robe und schwarze Schuhe. Die Musik ist laut und energisch, ebenso bewegt sich der junge Chinese dazu. Steigt der Musikpegel an springt er in die Luft, landet danach aber ebenso saft wieder auf dem Boden. Dem Mann folgen zwei Frauen, eine Chinesin und eine Europäerin. Beide bewegen sich rythmisch und synchron zu der Musik. In ihren Händen halten sie Fächer, die sie immer wieder ausbreiten und wieder einfahren. Was folgt lässt sich am besten als „Kung &#8211; Fu Tanztheater“ beschreiben. Mit einer Mischung aus Kampf, Tanz und Comedy kommt ein Mann in einer gelben Robe daher.  Mit einem Schwert in der Hand springt und tanzt er über den Boden. Er schwankt, parodiert offenbar einen Betrunkenen. Die Chinesen verstehen Humor. Und dennoch sind die sinnliche Musik und Bewegungen der Vortragenden dadurch nicht weniger eindrucksvoll. Hier müssen wir mal nicht mitmachen.</p>
<p><a href="http://youtu.be/3WyMmuZWWqY" target="_blank">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=3WyMmuZWWqY">http://www.youtube.com/watch?v=3WyMmuZWWqY</a></p>
<p></a></p>
<p>Kung-Fu Tanztheater</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2&#038;p=3397</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wo Kinder Könige werden können &#8211; Tipps für den Familienurlaub in Schweden</title>
		<link>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3180</link>
		<comments>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3180#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 19:47:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Weyrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendreisen]]></category>
		<category><![CDATA[astrid lindgren]]></category>
		<category><![CDATA[familenurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Familienurlaub schweden]]></category>
		<category><![CDATA[kalmar]]></category>
		<category><![CDATA[öland]]></category>
		<category><![CDATA[pipi langstrumpf]]></category>
		<category><![CDATA[schloss kalmar]]></category>
		<category><![CDATA[schweden]]></category>
		<category><![CDATA[südschweden]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3180</guid>
		<description><![CDATA[Was gibt es in Schweden außer Pippi Langstrumpf? Dass Schweden ein familienfreundliches Land ist, überrascht nicht. Drei Millionen Gäste zog es im Jahr 2012 nach Südschweden ins östliche Smaland und Öland, zwei Drittel davon waren Familien. Fast eine Million Deutsche reisen jedes Jahr nach Schweden. Bietet Südschweden aber mehr als Pipi Langstrumpfs Villa Kunterbunt?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Pippi Langstrumpf auf der ITB. Was hat Schweden außer ihr noch zu bieten? Foto: Marcel Weyrich<br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass Schweden ein familienfreundliches Land ist überrascht nicht. Drei Millionen Gäste zog es im Jahr 2012 nach Südschweden ins östliche Smaland und Öland, zwei Drittel davon waren Familien. Fast eine Million Deutsche reisen jedes Jahr nach Schweden. Bietet Südschweden aber mehr als Pipi Langstrumpfs Villa Kunterbunt? Laut Hanna Svensson von Smaland Touismus schon. Ganz anders als in Deutschland gehören Kinder hier viel selbstverständlicher zum Alltag dazu. Denn: &#8220;Wenn die Kinder glücklich sind, sind die Eltern glücklich und dann ist es ein gelungener Urlaub.&#8221; Ganz nach dieser Maxime verrieten Svensson und ihre Kollegin Karin Ekjejbär aus der Region Kalmar youngpress ein paar Angebote, die aus den Prospekten so nicht herauszulesen sind:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Ritter werden à la Fort Boyard</strong></p>
<p>Von der Astrid Lindgren-Welt in Smaland, in der Pipi Langstrumpf &#8220;wohnt&#8221; liegt das &#8220;Schloss Kalmar&#8221; nur zwei Autostunden entfernt. Wie in der TV-Serie Fort Boyard können hier Kinder kniffelige Aufgaben lösen, in denen geklettert und gefrickelt werden muss, um zu gewinnen. In der TV-Serie kommen Schlangen und Tiere zum Einsatz. Während der zwei Stunden, die das Spiel in Kalmar dauert, natürlich nicht. In erster Linie dominiert Holz und erzeugt eine Burgatmosphäre ohne exotische Tiere. Am Ende gibt es kein Geld, aber einen Preis: Der oder die Gewinnerin werden offiziell per Schwert zum Ritter geschlagen. <em><a title="Schloss Kalmar" href="http://www.kalmarslott.se">www.kalmarslott.se</a> (Seite in Englisch)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Glas machen statt zerbrechen</strong></p>
<p>Welcher Elternteil hat sich nicht schon einmal geärgert, dass die Kinder ausgerechnet das Lieblingsglas der Eltern zerstört haben? Im &#8220;Kingdom of Glass&#8221; in Växjo, Südschweden, können die Kinder sich einmal bei ihren Eltern revangieren. Glasbläser helfen Kindern, selber ein Glas zu blasen. Die können, wenn alles abgekühlt ist, immer noch entscheiden, ob sie es zur Wiedergutmachung ihren Eltern geben oder es lieber doch selbst behalten und stolz ihren Freunden zeigen.<em><a title="Kingdom of Glass" href="http:// www.glasriket.se"> www.glasriket.se</a> (Seite in Englisch und Deutsch)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Strandurlaub auf Schwedens &#8220;Mallorca&#8221;</strong></p>
<p>Sonne ist zwar nicht das erste, woran Deutsche bei Schweden denken. Und doch gibt es einen Ort, der mit seinen Sonnentagen Millionen Schweden anlockt. &#8220;Öland ist für Schweden so etwas wie Mallorca für die Deutschen, jeder fährt dort gerne hin&#8221;, so Tourismusexpertin Ekjebär. Der Ort liegt mit 437 Sonnenstunden pro Jahr in den Top 5 der schwedischen Messpunkte. <em><a title="Öland Tourismus" href="http://www.olandsturist.se">www.olandsturist.se </a>(Seite auch in Englisch und Deutsch)</em></p>
<p>Auf der Messe in Berlin tanzen und backen Pipi Langstrumpf und Co. am 10.03. von 12 &#8211; 16 Uhr stündlich am Schweden-Stand in Halle 18.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2&#038;p=3180</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Video: Urlaubsziele der Kids</title>
		<link>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3377</link>
		<comments>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3377#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 19:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Harig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Topstories]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderwünsche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3377</guid>
		<description><![CDATA[Urlaubswünsche der kleinen ITB-Besucher. Foto: Julia Harig &#160; Kinder entwickeln immer früher den Wunsch, bei der Urlaubsplanung mit zu entscheiden. In welches Land sie als nächstes Reisen würden und was es dort unbedingt geben muss, das haben uns 12 kleine ITB-Besucher verraten: http://www.youtube.com/watch?v=nHrtCQgPiPc &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Urlaubswünsche der kleinen ITB-Besucher. Foto: Julia Harig</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kinder entwickeln immer früher den Wunsch, bei der Urlaubsplanung mit zu entscheiden. In welches Land sie als nächstes Reisen würden und was es dort unbedingt geben muss, das haben uns 12 kleine ITB-Besucher verraten:</p>
<p><a href="http://youtu.be/nHrtCQgPiPc">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nHrtCQgPiPc">http://www.youtube.com/watch?v=nHrtCQgPiPc</a></p>
<p></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2&#038;p=3377</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Authentizität &#8211; die Motivation für Kubareisen</title>
		<link>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3365</link>
		<comments>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3365#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 19:28:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Julia Harig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cuba]]></category>
		<category><![CDATA[Fernreisen]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Lateinamerika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3365</guid>
		<description><![CDATA[Kuba öffnet sich der Welt, auch die Ausreisebedingungen für die einheimische Bevölkerung haben sich Anfang 2013 gelockert. Was für den Kubaner Freiheit bedeutet wirft die Frage auf, wie lange die Insel sich ihre karibische Immunität gegen westliche Einflüsse noch bewahren kann.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em> Kubanischer Stand auf der ITB Foto: Julia Harig</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Cuba auténtica“ mit diesem Slogan lockt Kuba auf der ITB die Reiselustigen an den Messestand der kommunistischen Karibikinsel. Kuba öffnet sich der Welt, auch die Ausreisebedingungen für die einheimische Bevölkerung haben sich Anfang 2013 gelockert. Was für den Kubaner Freiheit bedeutet wirft die Frage auf, wie lange die Insel sich ihre karibische Immunität gegen westliche Einflüsse noch bewahren kann.</p>
<p><b>Die Gunst der frühen Stunde</b></p>
<p>Ob Kuba noch lange mit Authentizität werben kann, wird auch von einer erfahrenen Reiseleiterin und Standbesucherin bezweifelt. Sie weiß um „die Gunst der frühen Stunde“. Bereits 142 Länder bereist, ist sie sicher, dass auch auf Kuba die arrangierten Tourismusangebote in Zukunft die Sicht auf das wahre Leben vor Ort verschleiern werden. „Wer authentisch reisen will, bucht nicht pauschal und sucht sich seine eigenen Wege durch das Land“ so die Rentnerin.</p>
<p>Die Reisegewohnheiten der Kuba-Urlauber bestätigen das. Sie machen sich am liebsten auf eine individuelle Rundreise quer über die Insel, um möglichst viel von Land und Leuten Kubas aufzunehmen.</p>
<p>In Urlaubserinnerungen schwelgend berichtet ein Ehepaar von der Kubareise im letzten Jahr. Sie haben die Erfahrung gemacht, dass noch lange nicht die ganze Insel auf die Bedürfnisse europäischer Touristen eingestellt ist. Auch für sie geht Reisen mit Charakter vor künstlich errichteten Urlaubsdomizilen. Auch wenn die Karibikseite Kubas laut ihren Angaben bei Hotelkomfort und Freizeitabgebot noch einiges nachholen könnte, sind es am Ende auch ein unbequemes Hotelbett und charismatischer Service, der den Charme einer Kubareise bestimmen. „Schnell nach Kuba bevor der Amerikaner einfällt und die Insel unerschwinglich wird“, rät Kuba-Fan Katharina Jander.</p>
<p>Für den Tourismus ist Kuba bereits seit Anfang der 90er Jahre geöffnet. Vor 20 Jahren verschlug es jährlich rund 300.000 Reisende nach Kuba. Ziel für 2013 ist es, die drei Millionen Marke zu knacken. Vor Ort bedeutet das Investitionen in Hotelanlagen und Angebote.</p>
<p>Verglichen mit der Dominikanischen Republik, die vier Millionen Besucher jährlich meldet, steht Kubas Tourismusbranche noch am Anfang. Die Infrastruktur wird in Zukunft noch an den wachsenden Tourismus angepasst. Abseits von den Hot Spots des Landes, wie Havanna und Varadero, sollen jedoch in Zukunft auch im Landesinneren touristische Angebote geschaffen werden.</p>
<p>Hotelwüsten werden laut Wilson Cardoso vom „cubanischen Fremdenverkehrsamt“ nicht kommen, man versuche auch im Aufbau der Hotellerie die kubanischen Umgebung einfließen zu lassen. Um eine touristische Infrastruktur zu etablieren müssen Straßen verbessert und neue Verkehrsnetze errichtet werden.</p>
<p><b>Echtes Kuba</b></p>
<p>Kuba wirbt mit Authentizität. Für Cardoso liegt diese vor allem im Kubaner selbst verwurzelt, in seiner Mentalität. Sichtbare Authentizität findet man in Form von restaurierten Kolonialbauten in Havanna, es ist aber vor allem das Flair, das aus Kuba ein Erlebnis machen kann.</p>
<p>Tourismus bringt Geld ins Land und auch die Kubaner werden in Zukunft in die Reisebranche investieren. Ob eine Fahrt über die Insel und der Austausch mit den kontaktfreudigen Einheimische an Echtheit verlieren wird, kann man pauschal nicht sagen. Es liegt nicht zuletzt an den Bedürfnissen und Vorlieben der Urlauber, wie sich das Angebot auf der Insel in den nächsten Jahren entwickelt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2&#038;p=3365</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stille, fremde Kultur –  Bei einem Reiseunternehmen aus Holland wird Gehörlosigkeit zum Vorteil</title>
		<link>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3293</link>
		<comments>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3293#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 18:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eva López López</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Behinderungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fernreisen]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Topstories]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Behindert]]></category>
		<category><![CDATA[Einheimische]]></category>
		<category><![CDATA[Gehörlos]]></category>
		<category><![CDATA[Gehörlose]]></category>
		<category><![CDATA[Gehörlosenreise]]></category>
		<category><![CDATA[Jos Wesemann]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen für Gehörlose]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen für Taube]]></category>
		<category><![CDATA[Tansania]]></category>
		<category><![CDATA[Wesemann Travel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3293</guid>
		<description><![CDATA[Nein, sie hört nicht das Wellenrauschen. Ja, sie hat eine neue Kultur kennen gelernt. Dass die Gehörlosigkeit bei Reisen von Vorteil sein kann, zeigt Wesemann Travel. Das Reiseunternehmen bietet einen Einblick in fremde Kulturen, da es aktiv auf die Gehörlosengemeinschaft der Einheimischen setzt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Jos Wesemanns ist in einer gehörlosen Familie aufgewachsen. Heute bietet er Reisen für Gehörlose an. Foto: Eva L. López</em></p>
<p><strong>Nein, sie hört nicht das Wellenrauschen. Ja, sie hat eine neue Kultur kennen gelernt. Dass die Gehörlosigkeit bei Reisen von Vorteil sein kann, zeigt Wesemann Travel. Das Reiseunternehmen bietet einen Einblick in fremde Kulturen, da es aktiv auf die Gehörlosengemeinschaft der Einheimischen setzt.</strong></p>
<p>Angefangen hat das niederländische Reiseunternehmen mit organisierten Reisen für Gehörlose nach Tansania. Um einen tollen Urlaub zu bieten, setzt das Unternehmen auf zweierlei: Erstens sind die Reiseleiter vor Ort auch gehörlos und ausschließlich Einheimische. Daher kennen sie die Bedürfnisse ihrer Kunden. Zweitens gehört in den Mittelpunkt jeder Reise, dass der gehhörlose Reisende auf gehörlose Menschen vor Ort trifft. Dem hörenden „Standardtouristen“ bleibt die Welt der Einheimischen oft verschlossen. Der Gehörlose wird von den Einheimischen zu einer Tasse Tee eingeladen. Das Nichthören wird hier zum Vorteil. Die Reisenden haben nach der Philosophie von Wesemann Travel die Chance, ohne Umwege eine neue Kultur kennenzulernen. Denn die gemeinsame Behinderung baut eine kulturelle Brücke zwischen Touristen und Einheimischen.</p>
<p>Der Geschäftsführer Jos Wesemann ist ein Paradebeispiel für das Leben zwischen beiden Welten. Er und sein Bruder sind seit Generationen die einzigen in der Familie, die hören können. Auf seiner ersten Reise nach Tansania wurde Jos Wesemann überrascht: „Du bist einer von uns!“, erkannte ein tauber Einheimischer sofort. Noch bevor Wesemann sprechen lernte, beherrschte er die Gebärdensprache. In Tansania nahm sein Urlaub dadurch die entscheidende Wendung. Zwar ist die Gebärdensprache nicht universell, doch könne man sich gut miteinander verständigen. Wesemann hatte Glück. Ihm wurde ein ungewöhnlich einfacher Zutritt zur tansanischen Kultur ermöglicht und er ist so auf seine Geschäftsidee gestoßen.</p>
<p>In Deutschland leben rund 80.000 Gehörlose. Der Tourismus mit den Gehörlosen ist hier nur eine Nische. Die wenigen Reisen, die angeboten werden, laufen oft über Verbände, die hauptsächlich Kurztrips und Jugendfahrten anbieten. Es gibt aber auch Reisebüros für Gehörlosenreisen, wie „Deaftravel“ oder „XXL-Travelfordeaf“. Bei „Yat-Reisen“ machen Gehörlose gemeinsam mit anderen körperlich Beeinträchtigten Urlaub. Dass Wesemann Travel einen intensiven Kontakt zwischen den Gehörlosen und Einheimischen herstellt, macht deren Angebot besonders.</p>
<p>Für Wesemann Travel und den Einheimischen ist die Zusammenarbeit eine win-win-Situation. „Taub sein in Afrika bedeutet Überlebenskampf!“ macht der Geschäftsführer deutlich.  Das Unternehmen schafft vor Ort Arbeitsplätze. Während eines Vortrags auf der ITB wird er nicht müde zu wiederholen, wie wichtig die lokalen Mitarbeiter seien. „Sie haben eine ganz aktive Rolle“. Wesemann Travel unterstützt in Tansania soziale Projekte wie eine Gehörlosenschule. Jos Wesemann gibt aber auch unumwunden zu, dass er durch seine Arbeit leben kann. Seine Reisen sind in erster Linie ein Geschäftsmodell.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2&#038;p=3293</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Print gegen Online –  auch Reisemagazine kämpfen ums Überleben</title>
		<link>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3221</link>
		<comments>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3221#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 18:17:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mirjam Ratmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Print vrs. online]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineportale]]></category>
		<category><![CDATA[Printkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisejournalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Reisemagazine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3221</guid>
		<description><![CDATA[Die  Printmedien befinden sich im Überlebenskampf.  Denn die klassische Zeitung aus Druckerschwärze auf Papier hat schon seit einigen Jahren einen starken Konkurrenten: Das Internet. Genauer gesagt: Online Portale. Doch wie wirkt sich diese Krise auf den Reisejournalismus aus?]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Foto: ITB Berlin</em></p>
<p><strong>Die  Printmedien befinden sich im Überlebenskampf.  Denn die klassische Zeitung aus Druckerschwärze auf Papier hat schon seit einigen Jahren einen starken Konkurrenten: Das Internet. Genauer gesagt: Online Portale. Doch wie wirkt sich diese Krise auf den Reisejournalismus aus? </strong></p>
<p>„Ja wir haben eine Printkrise“, sagt Pascal Brückmann, Produktmanager im Bereich Reise bei der WAZ Media Gruppe. Auch Lars Nielsen, Chefredakteuer von Geo Saison, spürt die Probleme des Online-Booms. Das Reisemagazin hat in den letzen vier Jahren ein Minus von 20 Prozent einstecken müssen. „Ich schlafe ruhig, aber nicht zufrieden“, bewertet Nielsen diesen Trend. Geo Saison musste seinen Preis um 20 Prozent erhöhen, hat dadurch bisher jedoch noch keine Leser verloren. „Das Klientel, das durch unser Magazin bedient wird, möchte sich nicht im Internet bedienen“, sieht der Chefredakteur. Deswegen hat Geo Saison bisher noch keine Onlineplattform.</p>
<p>Dennoch glaubt Brückmann von der WAZ Gruppe, dass digitale Medien ein wichtiger Umsatzmarkt seien, jedoch habe man im Printbereich auch noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft. Romanus Otte, Leiter von Welt Digital beim Axel Springer Verlag, findet es wichtig, zukünftig ein Online-Geschäftsmodell zu etablieren, das Qualitätsjournalismus garantiert. Deshalb hat der Verlag im Dezember vergangenen Jahres auf seiner Plattform Welt Online eine Bezahlschranke für Besucher eingerichtet. Nutzer der Seite können seitdem 20 Artikel pro Monat kostenlos ansehen, ab dem 21. angeklickten Beitrag greift ein Bezahlsystem, ähnlich eines Abonnements.  „Ziel dabei ist, ein reichweitenstarkes Massenmedium zu erstellen und gleichzeitig an bezahlbare Modelle zu koppeln“, so Otte.  Auch Nielsen ist trotz seiner allgemeinen Online &#8211; Skepsis für eine Bezahlschranke: „Was man produziert, soll dann auch bezahlt werden“, meint er.</p>
<p>Wird es die klassische Printzeitung in Zukunft schaffen, mit den Online Angeboten zu konkurrieren? An Internetausgaben werden wohl weder Zeitungen noch Magazine dauerhaft vorbeikommen. Denn egal wie hoch die Skepsis gegenüber „social media“ und Online auch sein mag: „Auch wenn man Online nicht will, muss man sich doch darauf einstellen“, resümiert Romanus Otte.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2&#038;p=3221</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ägypten – Hat sich der Tourismus nach dem arabischen Frühling erholt?</title>
		<link>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3299</link>
		<comments>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3299#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 18:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sara Bagladi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Fernreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Topstories]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3299</guid>
		<description><![CDATA[Auch zwei Jahre nach dem Sturz von Mubarak liest man von Unruhen in Kairo und weiteren Städten in Ägypten. Gerade heute ist es in Kairo und Port Said, nachdem das Urteil über die tödlichen Fussballkrawalle bekannt gegeben wurde, wieder zu Aufständen gekommen. Welche Wirkung diese Tumulte auf den Tourismus haben, gibt der Generaldirektor der Tourismusabteilung Ägyptens Mohamed Gamal bekannt. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Mohamed Gamal, der Generaldirektor der Tourismusabteilung Ägyptens, informiert über die touristische Situation in Ägypten. Foto: Sara Bagladi</em></p>
<p><strong>Schon zwei Jahre liegt der Sturz von Hosni Mubarak, ehemaliger Staatspräsident Ägyptens, zurück, doch die Lage hat sich noch nicht beruhigt in Ägypten. <strong>Gerade heute ist es in Kairo und Port Said, nachdem das Urteil über die tödlichen Fussballkrawalle bekannt gegeben wurde, wieder zu Aufständen gekommen. </strong></strong><strong>Welche Wirkung diese Tumulte auf den Tourismus haben, gibt der Generaldirektor der Tourismusabteilung Ägyptens, Mohamed Gamal, bekannt.</strong></p>
<p><i>young press:</i> Sie waren letztes Jahr Partnerland der ITB – brachte dies einen Aufschwung im Tourismus?</p>
<p>Wir haben gute Ergebnisse nach der ITB 2012 erzielt. Zum ersten Mal steht Deutschland auf Platz 2 der wichtigsten Gewinnmärkte für Ägypten. Im Vergleich zu den Jahren davor war Deutschland auf Platz 3. Im Jahr 2012 kamen 1,2 Millionen deutsche Urlauber zu uns und haben 15,5 Millionen touristische Übernachtungen gebucht.</p>
<p><i>young press:</i> Im Sommer 2012 sind die Zahlen also wieder gestiegen. Sind nach den kürzlichen Unruhen die Touristenzahlen wieder zurückgegangen?</p>
<p>Ehrlich gesagt gibt es negative Auswirkungen. Aber nicht was den Badeurlaub betrifft, sondern die Nilkreuzfahrten. Hier sinken die Besucherzahlen. Damit sind auch die kulturellen Städte wie Luxor und Assuan verbunden, die am östlichen Ufer des Nils liegen. Aber das ist ganz normal – überall gibt es Positives und Negatives. Die Revolution ist ein zweijähriges Baby und für den Wandel zum demokratischen Leben benötigt man eine Generation und nicht zwei Jahre.</p>
<p><i>young press:</i> Wie werden Touristen nach Ägypten gelockt, dass sie trotz der Risiken die Reise auf sich nehmen?</p>
<p>Wir machen hier an der Messe Liveübertragungen von den Stränden in Ägypten auf grossen Bildschirmen. So können die Menschen Ägypten kennen lernen. Diese Aktion möchten wir gerne erweitern und in grossen deutschen Städten Bildschirme an öffentlichen Plätzen installieren.</p>
<p><i>young press</i>: Auch die Preise sind gesunken. Ist dies eine weitere Massnahme den Reisenden entgegen zu kommen?</p>
<p>Für den Massentourismus an den Stränden sind die Preise gesunken. Der Besucher bekommt mehr, als er bezahlt. Aber in Bezug auf den Kultururlaub und andere touristische Möglichkeiten sind die Preise erhalten geblieben.</p>
<p><i>young press:</i> Werden diese Angebote gebucht?</p>
<p>Wenn die Medien nicht berichten, steigen die Buchungen. Es hängt also alles von den Medien ab. Doch diese schildern nur von isolierten Inseln und nicht von ganz Ägypten. Sie legen den Fokus nur auf Kairo und zwei, drei weitere grosse Städte. Aber die anderen Urlaubsziele sind stabil und ruhig. Wie die Lage dort aussieht, ist an den Livescreens zu erkennen.</p>
<p><i>young press:</i> Gibt es  besondere Sicherheitsmodelle? Auf was sollte man achten, wenn man das Hotelareal verlässt?</p>
<p>Fünf Millionen Menschen arbeiten im Tourismusbereich. Der Tourismus ist ihre Existenz und sie bemühen sich die Sicherheit zu wahren. In Kairo hingegen leben die Leute nicht vom Tourismus. Sie demonstrieren und fordern bessere Arbeitschancen und Demokratie.</p>
<p><i>young press:</i> Das Auswärtige Amt rät insbesondere dringend ab, in den Sinai (mit Ausnahme der Touristenorte am Roten Meer im Küstenstreifen zwischen Sharm-El-Sheikh und Nuweiba) sowie ins ägyptisch-libysche Grenzgebiet zu reisen. Teilen Sie diese Meinung?</p>
<p>Allein sollte man in diese Regionen nicht gehen, doch in grösseren Gruppen ist das möglich.</p>
<p><i>young press:</i> Muss man mit der neuen Regierung mit Einschränkungen im Tourismus rechnen? Gibt es beispielsweise Kleidungsvorschriften?</p>
<p>Auf den Livescreens sieht man Badeurlauber im Bikini. Die Regierung hat bekannt gegeben, dass sie nichts gegen Badeurlauber haben. Wenn ich schwimmen gehen möchte, gehe ich ja auch nicht im Anzug. Wir respektieren andere Traditionen und Kulturen.</p>
<p><i>young press</i>: In der Türkei gibt es auch schöne Strände. Weshalb sollten Touristen genau ans rote Meer in Ägypten kommen?</p>
<p>Ägypten ist eine unersetzliche Destination im Winter. Auch die Unterwasserwelt ist  einzigartig. Natürlich haben andere Länder auch andere Möglichkeiten – aber Ägypten ist unvergleichlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2&#038;p=3299</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bildergalerie: Hallo, Lumela und Selamat Datang!</title>
		<link>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3032</link>
		<comments>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3032#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 17:06:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna Munkler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Fernreisen]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Traditionen]]></category>
		<category><![CDATA[Begrüßung]]></category>
		<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3032</guid>
		<description><![CDATA[Handschlag oder Küsschen? Aussteller und Gäste auf der ITB zeigen, wie man sich in ihrer Heimat begrüßt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Händeschütteln und ein freundliches &#8220;Guten Tag&#8221; &#8211; das reicht in Deutschland, um  anderen Menschen freundlich zu begegnen. Doch nicht überall auf der Welt wird diese Begrüßung akzeptiert. Mongolen können sich zum Beispiel mit einer Prise Schnupftabak begrüßen. Auf der ITB zeigen einige Aussteller und Gäste, wie man sich in ihren Heimatländern begrüßt.</p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-35-3032">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3032&amp;show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-280" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/2013-03-09-043.jpg" title="Angelika Nuscheler (links) und Sandra Kern machen am Stand von Oberbayern vor, wie wir Deutschen uns üblicherweise begrüßen: per Handschlag." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="Deutschland" alt="Deutschland" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_2013-03-09-043.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-270" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/gypten1.jpg" title="In Ägypten wird beim Händeschütteln kräftig zugedrückt, erklärt Abdul Hilmi (rechts). Und wer betonen will, dass der Gruß von Herzen kommt..." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="gypten1" alt="gypten1" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_gypten1.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-271" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/gypten2.jpg" title="... der legt anschließend seine Hand aufs Herz. Auch Küsschen auf die Wangen sind in Ägypten nicht unüblich." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="gypten2" alt="gypten2" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_gypten2.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-267" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/algerien.jpg" title="In Algerien begrüßen sich Manche quasi per Schulterschluss, wie Rezzouc Ahnid und Nacar Saddiek zeigen." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="algerien" alt="algerien" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_algerien.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-281" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/lareunion.jpg" title="Die Insel La Réunion war einmal französische Kolonie. So begrüßen sich Xavier Payet und Vincent Tavernier mit Küsschen auf die Wangen. Dabei sprechen sie aber nicht französisch, sondern sagen auf kreolisch: &quot;Koman i lé?&quot; (Wie geht es dir?) und antworten &quot;Lé la&quot; (Mir geht es gut)." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="lareunion" alt="lareunion" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_lareunion.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-278" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/2013-03-09-040.jpg" title="Mit einer herzlichen Umarmung begrüßen sich Roger Lozo und Botschaftsrätin Alicia Figueroa aus El Salvador. Menschen die sich besser kennen, geben sich auch ein Küsschen auf die Wange dazu." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="El Salvador" alt="El Salvador" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_2013-03-09-040.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-268" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/angola.jpg" title="Almada Rossini aus Angola begrüßt seine Gäste mit einer leichten Verbeugung, die beim Stamm der Bantu üblich ist. Eigentlich hätten aber die meisten seiner Landsleute das Händeschütteln übernommen, ergänzt er." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="angola" alt="angola" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_angola.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-269" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/demokr-rep-kongo.jpg" title="Tourismusdirektorin Rosette Saiba Lwanzo und Botschafter Matthieu Tsangu Makulula kennen verschiedene Arten, auf die sich Menschen in ihrem Heimatland, der demokratischen Republik Kongo, begrüßen. Das Kongo-Volk klatscht beispielsweise in die Hände." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="demokr-rep-kongo" alt="demokr-rep-kongo" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_demokr-rep-kongo.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-272" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/korea.jpg" title="Eom Serim aus Korea zeigt, dass man sich in ihrer Heimat winkend begrüßt. Dabei sagt man &quot;An nyeong ha se yo&quot;." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="korea" alt="korea" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_korea.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-275" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/malaysia1.jpg" title="&quot;Selamat Datang&quot; (Herzlich willkommen) sagen Tina und Shah aus Malaysia, wenn sie sich begrüßen. Nach einer angedeuteten Verbeugung ..." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="malaysia1" alt="malaysia1" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_malaysia1.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-276" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/malaysia2.jpg" title="...  folgt eine Willkommensgeste." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="malaysia2" alt="malaysia2" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_malaysia2.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-277" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/uganda.jpg" title="Verschiedene Stämme in Uganda haben auch verschiedene Begrüßungsrituale. Manche Menschen knien sich hin, um Authoritätspersonen zu begrüßen. Das zeigt Vivian Kironde, die vor Connie Nuwagaba kniet. Zur Begrüßung mancher Stammeskönige legen sich die Ugander sogar hin, erzählen die beiden." class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="uganda" alt="uganda" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_uganda.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-274" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/lesotho.jpg" title="Limpho Sponky Rakheta (links) und Mangaka Thabana schütteln sich die Hände. In Lesotho ist das auch nicht anders als in Deutschland. Statt &quot;Guten Tag&quot; sagt man aber &quot;Lumela&quot;. (Fotos: Anna Munkler)" class="thickbox" rel="set_35" >
								<img title="lesotho" alt="lesotho" src="http://www.tma-bensberg.de/blog/wp-content/gallery/begrusungszeremonien/thumbs/thumbs_lesotho.jpg" width="50" height="50" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2&#038;p=3032</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wikinger-Projekt hält Jugendliche über Wasser</title>
		<link>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3219</link>
		<comments>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3219#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 16:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Madeleine Hofmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Topstories]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Schiff]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialprojekt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3219</guid>
		<description><![CDATA[Inmitten der zahlreichen Messestände auf der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB) fällt die WikThor in Halle 4.1 sofort auf. Das 14 Meter lange Wikingerschiff in Form eines riesigen Seeungeheuers wird von Haiko Theel mit einer Axt bewacht. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Heinrich Jenkel und Haiko Theel vor der WikThor (Foto: Madeleine Hofmann)<br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Verein &#8220;Alte Schule&#8221; ist ein Anker für junge Arbeitslose</strong></p>
<p>Inmitten der zahlreichen Messestände auf der Internationalen Tourismus-Börse Berlin (ITB) fällt die WikThor in Halle 4.1 sofort auf. Das 14 Meter lange Wikingerschiff in Form eines riesigen Seeungeheuers wird von Haiko Theel mit einer Axt bewacht. Obwohl er das wilde Outfit eines Wikingers trägt – Gewand mit Fellschal und dicke Wollsocken in Ledersandalen – jagt er niemandem Angst ein. Er lässt sich geduldig fotografieren und führt Interessierte an Bord des Segelschiffs.</p>
<p>Normalerweise steht die WikThor nicht in Berlin, sondern liegt am 270 Kilometer entfernten Ratzeburger See in Schleswig-Holstein. Dort trägt sie Schüler sicher über das Gewässer zu Aufenthalten in einem der Gästehäuser von Alte Schule e.V. Der Verein wurde 1982 von Christof Müller gegründet. Sein Nachbar, Heinrich Jenkel, war von Anfang an als Techniker am Projekt beteiligt. Er erinnert sich noch gut: „Zu dieser Zeit waren viele Pädagogen höchst unzufrieden mit dem Angebot der Jugendherbergen. Christof wollte deswegen sein eigenes Ding machen und eröffnete ein Tagungshaus in einer &#8211; wie der Name des Vereins verrät &#8211; alten Schule.“ Die Namensgebung sollte aber auch auf die konservativen Werte verweisen, die der Verein vermittelt: „Wir wollten weg von der weit verbreiteten Profitgier und wieder hin zur Nachhaltigkeit – ökologisch, ökonomisch und sozial“, erklärt Jenkel. „Dafür nahmen wir auch in Kauf, erst einmal kein und später sehr wenig Gehalt zu bekommen.“</p>
<p><strong>200 Jugendliche bauen ein Schiff</strong></p>
<p>Zu der Tagungsstätte am Ratzeburger See kamen schnell weitere Begegnungsstätten und Jugendhäuser in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. „Teilweise bereiteten die Gäste ihre Aufenthalte selbst vor, aber wir organisierten zum Beispiel auch Begegnungen zwischen Jugendlichen aus Ost- und Westdeutschland“, erinnert sich Jenkel.  „Wir hatten Kindergärten, sozial schwache Gruppen, Schulklassen, aber auch gewerkschaftliche und politische Jugendgruppen zu Gast.“ Auch Jürgen Trittin soll einmal da gewesen sein.</p>
<p>Die Projekte der &#8220;Alten Schule&#8221; kamen so gut an, dass das Arbeitsamt Radebusch den Verein zu einem „ABM-Projekt“ machte. Fortan kamen arbeitslose Jugendliche aus schwierigen sozialen Verhältnissen im Rahmen einer Bildungs- und Beschäftigungsmaßnahme in die Projekte. Sie arbeiteten nicht nur in den Jugendhäusern mit, sondern halfen auch beim Bau der auf der Messe ausgestellten WikThor: „Wir wollten etwas schaffen, mit dem sich die Jugendlichen identifizieren konnten“, erklärt Jenkel die Idee, ein Wikingerschiff nachzubauen. „Christof Müller ist einfach ein alter Dänemark- und Wikingerfreak.“ 200 arbeitslose Jugendliche halfen beim Bau mit. Dafür erhielt der Verein den Deutschen Kinderkulturpreis des Jahres 2000.</p>
<p><strong>Wikinger-Exkursionen zeigen neue Perspektiven auf</strong></p>
<p>Heute gibt es sogar noch ein zweites Schiff, auf dem Kinder- und Jugendgruppen mitfahren können. Die Crew, die aus zwei Pädagogen und zwei Jugendlichen besteht, bringt der Besatzung an Land dann noch wahlweise Bogenschießen, Schmieden oder Axtwerfen bei und rundet die Tage mit Lagerfeuer und Wikingergeschichten ab. Es arbeiten jährlich 25 Jugendliche bei Alte Schule e.V.: als Servicepersonal in den Jugendherbergen und in der Schiffsinstandhaltung. „Heute nennt man das Ein-Euro-Jobber“, bedauert Jenkel. „Aber die Jugendlichen bekommen hier bei uns mehr als nur eine Beschäftigung.“ Um den Arbeitslosen ein Gemeinschaftsgefühl zu vermitteln, ihr Sozialverhalten zu fördern und ihnen eine Perspektive zu geben, unternehmen die Pädagogen von Alte Schule e.V. mit ihnen Schiffsexkursionen ins europäische Ausland, wo sie sich mit anderen Jugendlichen austauschen können. „Nach ihrem Einsatz bei uns können viele Jugendliche wieder ins Arbeitsleben eingegliedert werden“, freut sich Jenkel.  „Und wenn sie keinen Job finden, haben sie zumindest unser Vereinsmotto verinnerlicht, das sie sich in schwierigen Situationen wieder in Erinnerung rufen können: Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, ist es gut ein Schiff zu haben.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2&#038;p=3219</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von der Reisemesse in den Urlaub – Neues Angebot auf der ITB 2013</title>
		<link>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3275</link>
		<comments>http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3275#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 16:32:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Minou Wallesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fernreisen]]></category>
		<category><![CDATA[ITB 2013]]></category>
		<category><![CDATA[Kurztrips]]></category>
		<category><![CDATA[Topstories]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Messenangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebuchung]]></category>
		<category><![CDATA[Reisebüro]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.tma-bensberg.de/blog/?p=3275</guid>
		<description><![CDATA[Ab in den Urlaub: Von der ITB direkt nach Mallorca oder in die Dominikanische Republik. Das ist dieses Jahr möglich. Zumindest bei einigen Reiseanbietern, denn nicht alle nutzen die Möglichkeit, ihre Kunden schon auf der Messe die nächste Reise buchen zu lassen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Auf der Messe gibt es sehr viel Infomaterial. Direkt buchen kann man aber nicht an jedem Stand.  (Foto: Minou Wallesch)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ab in den Urlaub: Von der ITB direkt nach Mallorca oder in die Dominikanische Republik. Das ist dieses Jahr möglich. Zumindest bei einigen Reiseanbietern, denn nicht alle nutzen die Möglichkeit, ihre Kunden schon auf der Messe die nächste Reise buchen zu lassen. Den meisten ist es wichtiger ihre Kunden zu informieren als die verkaufte Reise. Viele Besucher buchen nach der Messe und lassen sich für ihre Reisen inspirieren. Genauso wie in den letzten Jahren.</p>
<p>Die Reederei Riedel hat insgesamt 50 Tickets für Flussfahrten in Berlin dabei. Sie wollen erst einmal ausprobieren, wie das Angebot angenommen wird. Um zwölf Uhr mittags hat noch keiner ein Ticket gekauft. Stephanie Siegsmund ist zuversichtlich, dass die Tickets am Nachmittag weggehen. Erste Anfragen gab es schon.</p>
<p>Bei TUI cruises hat man nicht damit gerechnet, vor Ort auf der Messe zu verkaufen, sagt die Mitarbeiterin Anke Petersilie. Das Klientel 50 plus bucht Kreuzfahrten hauptsächlich im Reisebüro. Die Möglichkeit eine Reise zu buchen gibt es trotzdem am Messestand, auch wenn sie nicht genutzt wird. Beim Kreuzfahrtanbieter aROSA läuft das Geschäft besser. Am Messestand gibt es ein Buchungsterminal und dazu eine Beraterin. Mandy Wittig betont, dass der Verkauf nur eine untergeordnete Rolle spiele. Wichtig sei ihnen, die Kunden zu informieren. Deshalb vermitteln die aROSA Mitarbeiter das  gewählte Reisepaket auch an das persönliche Reisebüro, falls es von den Kunden gewünscht ist. Das Reisebüro ist immer noch der wichtigste Ansprechpartner bei Kreuzfahrten.</p>
<p>Der Meinung ist auch Anne Lauterbach vom Reiseanbieter Studiosus. Sie informieren an ihrem Messestand über die Reisen. Allerdings wundert sich Lauterbach darüber, dass die ITB erst in diesem Jahr die Möglichkeit zum Verkauf gibt. Auf anderen Reisemessen wie der CMT Stuttgart gibt es das Angebot schon seit einigen Jahren.</p>
<p>Am Gemeinschaftsstand von Binoli, HLX und l‘tur ist man begeistert über die gute Resonanz bei den Kunden. Hier gibt es zwei Terminals, über die gebucht werden kann. Gefragte Reiseziele sind heute Mallorca, Dubai, die Karibik und Ägypten. Bei den Städtereisen steht Wien an erster Stelle. Schon im letzten Jahr haben l‘tur und Co. inoffiziell die direkte Buchung von der ITB aus angeboten. „Wir sind sehr überrascht und zufrieden über die Resonanz“ , sagt Mitarbeiter Domenic Lang. Im letzten Jahr wurde das Angebot deutlich weniger nachgefragt. Auch Lufthansa bietet das Gesamtpaket Flug und Hotel an. Es gibt ein Terminal und persönliche Beratung. Allerdings wird keine Werbung für die Buchung am Messestand gemacht. Auch bei diesem Anbieter steht es an erster Stelle die Kunden zu informieren. Das Angebot wird trotzdem gut angenommen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.tma-bensberg.de/blog/?feed=rss2&#038;p=3275</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
